In dieser Sache NICHT auf Ihn zu hören hatte ich fatalerweise schon eher beschlossen, weil ich damals nicht erkannte, wie schädlich es für das persönliche Beziehungswesen ist, seine Gebote zu ignorieren. Ich weiß, dass die moderne Welt schon fast dogmatisch lehrt, sich auf keinen Fall zurückzuhalten wenn es um das ausprobieren sexueller Neugierde geht, aber weil ich nun Gottes Sicht verstehe, weiß ich, dass dies Lügen sind, die ganze Nationen vergiften und in Sünde bringen. Diese Beziehung, welche im übrigen von "On/Off", Alkohol und Drogen geprägt war ging etwa ein Jahr und war sehr verwirrend.. Eines Tages spitzten sich Dinge zu und zu einem "Beziehungs Off", welches aber normalerweise nie endgültig war" kam ein Besuchsverbot, dass mir von ihrem Vater auferlegt wurde. Dadurch, und wegen eines neuen "festen" Partners ihrerseits gingen unsere Wege vorerst auseinander..sollten sich aber später noch einmal auf bedeutende Weise überschneiden.
Ich machte mich umgehend auf die Suche nach Ersatz, weil ich mich innerlich so leer und ausgebrannt fühlte und irgendwie jeden Strohhalm griff, der mir Hoffnung versprach, dass sich etwas verändert. Natürlich wollte ich auch einfach diese Beziehung hinter mir lassen, aber das konnte ich nur, wenn ich eine Alternative hatte. So kam es, dass es Zeiten gab, in denen sie sich bei mir meldete und ich offen für Kontakt war und es gab Zeiten, in denen ich ihr die kalte Schulter zeigen konnte, wenn ich mich gerade auf eine andere Beziehung stützen konnte.Inzwischen befanden wir uns im Jahre 2003 und es ging langsam auf das Ende meiner Berufsausbildung zu. Trotz der vielen Störfaktoren hatte ich es irgendwie geschafft die Ausbildung und die Schule relativ anständig weiterzuführen und auch meinen Führerschein habe ich wie durch ein Wunder nie abgeben müssen. Die Tendenz, dass aber auch das alles immer schwieriger wurde war da, so dass ich z.B. von meinem Chef getadelt wurde, dass ich in einem Monat 20x zu spät gekommen war.. Damals war ich viel mit der Clique eines Ausbildungskollegen unterwegs, welcher mich dann gelegentlich wach klingelte wenn ich noch nicht bei der Arbeit war. Ich verdankte diesem Kollegen und der damaligen Clique einiges an Stabilität, weil ich mir alleine gelassen denke ich langsam zu gefährlich wurde.